Kampf dem Kevinismus & Chantalismus

Wir fordern alle Eltern auf: Wählt deutsche und germanische Vornamen anstatt Multi-Kulti-Fremdnennung oder, wie leider oft vorurteilsbehaftet betitelt, Hartz-IV-Rufverdummung!!! Kampf dem Kevinismus oder, auf Wunsch einer jungen Leserin, auch dem Chantalismus“!

Namensforscher Prof. Dr. Jürgen Udolph erläutert: Mit dieser Bezeichnung wurde von den Machern „die krankhafte Unfähigkeit, menschlichem Nachwuchs sozialverträgliche Namen zu geben“ betitelt. Das Phänomen ist laut Udolph leicht erklärt: „Menschen mit niedrigem Bildungsstand nennen ihre Kinder öfter Kevin, Justin, Chantal oder Celina [Anm.: aber auch Angelina, Marvin, Celina, Jeremy, Maurice, Vanessa oder Cedric]. Im Gegensatz dazu tragen Kinder von Akademikern öfter Namen wie Johannes, Maximilian, Charlotte oder Katharina. Als ein Grund für diese Entwicklung werden unterschiedliche Motive der Namenwahl genannt“.

„Namen spiegeln Traditionen wieder, sagen etwas über Moden aus und natürlich über die Eltern: Ihre Träume, Wünsche und Vorbilder aus Büchern, Medien oder dem direkten Umfeld dienen oft als Motivation für die Namenwahl ihres Kindes. Familien aus den sogenannten bildungsferneren Schichten orientieren sich beispielsweise meist an Vorbildern aus Film, Fernsehen und Musik“ sagt Udolph.


         

   Zitatsammlung Kevinismus aus Uncyclopedia

Die vorliegende Zitatsammlung illustiert die sprachliche Auswirkung der Krankheit Kevinismus.

  • Schantall, ich kann nich komm, ich bin am Fleisch am anambraten." (Mutter aus dem Sauerland, die von Ihrer Tochter gerufen wird)
  • Ah geh, Schadé, kimm amai her!“ (Mutter ruft den kleinen Shadé in München zu sich)
  • Scheiiiißen! Komm rein, Mittagessen!“ (Mutter ruft den kleinen Jason zu Tisch)
  • Üffes! Komm mal her!“ (Mutter ruft den kleinen Yves auf dem Spielplatz in Köln zu sich)
  • Ich heiße doch aber Frankoise!“ (Empörtes Kind in Ostdeutschland am ersten Schultag, nachdem der Lehrer seinen Namen fälschlicherweise „Françoise“ ausgesprochen hat)
  • Schaakeeeliiiine..komm !! Dat Essen wiard kalt !!“ (Mutter aus dem Ruhrpott - die ihr Kind zum Essen ruft.)
  • Schakke-line! Geh wech von die Regale, du Arsch!“ (Mutter aus dem Ruhrpott mit ihrem Kind im Supermarkt.)
  • Schantall! Bissu die Suppe am Kochen?“ (Die schon ziemlich selbständige Chantal kocht heute für ihre 3 Geschwister und ihre alleinerziehende Mutter Nicole, die vor 5 Jahren von ihrem Mann wegen seiner Fitnesstrainerin („dat drecklische Flittschen!“) verlassen wurde.)
  • Ssetrick, die Mutti geht nach Hause!“ (Mutter versucht den kleinen Cedrik auf dem Kinderspielplatz zum Mitgehen zu animieren)
  • Frau Schmitz, Frau Schmitz, darf Godzilla mit zum Spielplatz kommen?“ (Nachbarskinder zur kevinismusgeschädigten Mutter der 8-jährigen Graziella)
  • Mannevela, komm ma bei die Mutti bei!“ (Mutter aus dem Ruhrpott, die ihr Kind Manuela ruft)
  • Schrööm, hör auf, die Omma weh zu tun und mach se ma ei!“ (Der kleine Jérôme soll seine Großmutter nicht mehr schlagen und sich bei ihr entschuldigen)
  • Dschenniföör, gömm bei de Muddiiiiie“ (Mutter aus Köthen, die ihr Kind Jennifer auffordert, zu ihr zu kommen)
  • Mein Sohn Pascal spielt gern mit Jonpier und Benne Dick“ (im Brief einer Mutter an den neuen Lehrer in der Förderschule, es geht um die Kinder Jean-Pierre und Benedict)
  • Soraaaayaaa, hol dein Kind ausser Sonne! Des f'reckt!“ (Eine um die Gesundheit des Kindes besorgte Bekannte der jungen Mutter)
  • Jetz´ ckhimmsch´ aber her da, Ckhevin!“ (gehört in einem Tiroler Supermarkt, wo eine Mutter ihren herumlaufenden Sohn zu sich gerufen hat)
  • Kaschper! Kaaaschpeer! Mach dass'de neikommsch, uff da Schtelle!“ (Klein-Caspar aus Schwaben weigert sich, den Bolzplatz vor dem Haus zu verlassen und bringt hiermit seine Mutter auf die Palme.)
  • Schakkeline! Kräul owa vom Trottoa!“ (Kevinismus im Ösiland der frühen 90er.)
  • Schakkeline, hau nisch mit der Schüppe aufn Keffn, dör is do kein Fremder“ (Eine Mutter versucht ihre Tochter dazu zu bewegen, Kevin in Ruhe zu lassen.)
  • Schakkeline komma bei die Omma und mach dat Mäh mal ei! (Aufforderung der Grossmutter an Jaqueline, doch bitte mal das Schäfchen zu streicheln.
  • Aschtritt, kommsch Du mal her!!!" (die im Schwabenländle aufwachsende Astrid soll zu ihrer Mutter kommen)
  • Schaien, höa wat die Mutta sacht!" (Cheyenne? Oder was???)
  • Schantall, geh nich bei die Assis!" (Eine besorgte Mutter im Ruhrgebiet, die ihre Tochter davon abhalten möchte, mit sozial Auffälligen zu verkehren)
  • Hohräschö, mache ma hinne, sonscht haste de Dür vorde Kopp!" (Eine Mutter in Halle-Neustadt, welche den kleinen Horacio dazu animiert doch bitte etwas schneller aus der Straßenbahn auszusteigen.)
  • Tschonnässän, komm wech von die Tomaten!" (Eine Ruhrpott-Mutter versucht, Nachtschattengewächse vor dem Zugriff ihres Sohnes zu schützen.)
  • Tschonnie, du de Gibbe aus dor Fresse!" (Besorgte Mutter aus dem sächsischen Sprachraum, die ihren Sohn bittet, das Rauchen auf der Straße einzustellen.)
  • Da Käääwinnn hod indn Sond gschisssn!" (Aufgeregter, sonnengebrannter Wiener zu seiner Frau am Strand von Grado, die eben erfolgte Defäkation des gemeinsamen Sohnes Kevin (4 J.) thematisierend.)
  • Unserem Tschingis dut des derabeudische Reide arch gut." (Dass dem kleinen Dschingis das therapeutische Reiten gut tut, ist ja kein Wunder...)
  • Kimmst do her, Dschingis, woann's brav bist, kriegst aa a Eis!" (Sonntags am späten Morgen in einer bayrischen Großstadt vor einer Eisdiele. Die stolzen Eltern haben das Normalgewicht längst hinter sich gelassen, sportlich-modisch-dezent gekleidet im Modell "Jan Ullrich an Fasching". Beim kleinen Dschingis handelt sich's um ein herziges blondes Lockenköpfchen...)
  • Tizian, lass die Hundescheiße liegen!" (Auch das Bildungsbürgertum ist bereits infiziert)
 
 

Schluß mit dieser Körperverletzung - wer seine Kinder so nennt, verurteilt sie zu entbehrlichen Statisten einer deutschen Zukunft!!! Namen sind keine Frage des sozialen Status, sondern eine Frage des Stils und der kulturellen Vernunft!
 

 

Freyjas Kinder: 

- Adelheid Walkiria -
- Sven Ansgar -
- Erik Ferdinand -

Sie haben germanisch-deutsche Vornamen! Und Ihre Kinder?


Studie: Kevin und Chantal sind nicht karrierefördernd

Oldenburg. Die Justins, Jacquelines und Chantals im Lande haben's nicht leicht. Das beweist eine neue Studie der Universität Oldenburg. Denn der Vorname eines Kindes kann entscheidend für dessen Bildungschancen sein.

Bestimmte Vornamen führen bei vielen Grundschullehrern zu Vorurteilen, was die Fähigkeiten und das Verhalten der Kinder betrifft, wie eine nun veröffentlichte Studie der Universität Oldenburg belegt. Demzufolge werden Schüler mit bestimmten Namen von Lehrern eher negativ oder positiv wahrgenommen.




Namen wie Chantal, Mandy, Angelina, Kevin, Justin oder Maurice werden eher mit Leistungsschwäche und Verhaltensauffälligkeit assoziiert. Besonders Kevin hat sich den Angaben zufolge als stereotyper Vorname für einen verhaltensauffälligen" Schüler herausgestellt.

Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose"

Sophie und Alexander haben Glück: Ihre Lehrer halten sie für leistungsstärker als Kinder, die Chantal oder Justin heißen. Eine Studie zeigt, dass Grundschulpädagogen Vorurteile gegen bestimmte Vornamen hegen - und manche Kinder deswegen sogar als besonders verhaltensauffällig einstufen.

Siehe die Studie der Universität Oldenburg

Make a free website with Yola